Perry Rhodan 34
- 9. Sept. 2018
- 1 Min. Lesezeit
Endlich ein Roman ohne Julian Tifflor - na ok, 2.3 Nebensätze gab es schon mit ihm, aber die waren schnell überlesen. Ansonsten aber wenige Lichtblicke im Roman... Dafür um so mehr AUA beim "An den Kopf schlagen"... Da wird Levtan eine Hypno-Behandlung gegenebm damit dieser Rhodans Macht als riesig sieht und darstellt. Wobei dabei mal eben ein wenig zu dick aufgetragen wurde. Bei dieser Fülle an Raumschiffen hätten Eztak´s Robotspione, die bis Heft 31 ja auf der Erde unterwegs waren, etwas berichten müssen, und sei es die massenjafte Ausbildung von Raumsoldaten. Aber gut, Schwamm drüber. Das AUA kam bei John Marshalls Fähigkeiten. Der liebe Herr Telepath ist plötzlich auch noch so etwas wie ein Hypno. Irgendwie typisch für die frühen Romane, da werden Fähigkeiten den Protagonisten gegeben und 2-3 Seiten später wieder genommen, nur damit die Handlung passt. War bei Heft 33 und Gucky auch schon so, der plötzlich nicht mehr mit Tifflor und seiner Truppe durch einige Meter Fels teleportieren konnte, nachdem er es einige Seiten vorher noch vermochte. Wieder einmal frage ich mich: Gab es damals kein Lektorat, was auf solche extremsten Fehler geachtet hat? Mir fallen oft Logiklöcher etc. nicht auf, weder in Filmen noch büchern, aber hier wird es wahrlich zu bunt..
Bilder alle:

© Pabel-Moewig Verlag KG






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