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Perry Rhodan 19 bis 24

  • Mario Staas
  • 1. Sept. 2018
  • 1 Min. Lesezeit

Heft 19 ein typisches Scheer-Heft, es kracht donnert und rumort wo immer es auch geht. Perry wird unsetrblich. Alles in allem unterhaltsam.

Leider geht es ab da steil bergab. Schon in Heft 20: Perry fliegt bewusst tief mit seinem Schiff über ca 10000 russische Soldaten hinweg, die seine Geheimbasis auf der Venus bedrohen. Mit dem bewussten Ziel, diese Russen auszuschalten. 2000 Tote und 6000 schwer Verletzte Soldaten - wo es wohl auch ein Einsatz der Psychostrahler getan hätte. Nein, sowas geht aus heutiger Sicht in der Form gar nicht, das war nicht im Ansatz notwendig. Heft 21 sieht dann einen politischen Umschwung beim ehemaligen Ostblock, die endgültige Einigung der Menschheit steht kurz bevor. Typisches Agentenabenteuer, weder besonders toll noch ein Ausrutscher nach unten. Der kommt mit den Heften 22 und 23. Gut, Perry hält die Arkoniden seit Jahren hin, fliegt mit ihnen nicht wie versprochen nach Arkon und handelt dort schon wortbrüchig, allerdings aus guten Gründen. Thora wird es mal wieder zuviel, nachdem sie zuvor ja schon x Mal ihre Arroganz angelegt hatte, jedes Mal zum ersten Mal, und sie fleigt zur Venus, um Arkon anzufunken. Ziemlich konstruierte Geschichte, haarsträubend erzählt und nichtmal spannend. Nebenbei werden die bösen bösen Russen auf der Venus weiter dezimiert und am Ende nach Abwendung aller Gefahren zu Zwangssiedlern. Da muss man schon sagen, der Perry der ersten 25 Hefte ist alles andere als moralisch halbwegs akzeptabel. Wer nicht nach seiner Pfeife tanzt, wird Zwangsüberzeugt, betrogen, aus dem Wege geräumt. Aus heutiger Sicht ein echtes Drecksarschloch mit diktatorischen Anwandlungen. Nun ja..

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© Pabel-Moewig Verlag KG


 
 
 
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